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IV Hopes 18:00 Uhr (Alternative & more)
Äl Jawala 20:00 Uhr (Balkan)
One Fine Day 22:00 Uhr (Rock, Melodic Hardcore)
I-Fire 0.00 Uhr (Reggae, Hip Hop)
Wohnraumhelden (irgendwo, irgendwann auf dem Platz) |
Red Flame 18:00 Uhr (Alternative Rock /Pop)
Falco Trio 19:30 Uhr
Herr Paschulke 21:00 Uhr (Balkan, Ska, Gypsy)
Painted Air 23:00 Uhr (Garage)
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Irgendwo auf dem Platz Wohnraumhelden (Hamburg)
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Alternative / Melodramatischer Pop-Song /Rock Der Nachwuchs rockt. Indie, Rock, HipHop, Multicore... Was wäre ein Contest, wenn nicht viele Musikrichtungen aufeinander treffen. Auf dem JuSo-Bandbattle im Herbst letzten Jahres konnten IV Hopes die musikalische Schlacht für sich entscheiden. Und keine musikalische Schublade passt. IV Hopes ist eine Band mit viel Spaß auf und vor der Bühne, die gekonnt viele Musikrichtungen ausprobiert und miteinander kombiniert, sodass sie immer wieder nicht nur ihre alten Fans begeistert, sondern auch ständig neue anzieht. Müsste man sich auf drei Bands festlegen, deren Musik der von IV Hopes ähnelt, so wäre es eine Mischung aus Arctic Monkeys, Snow Patrol und Bloc Party. Tipp: Lasst einfach die Schubladen offen und feiert mit den Jungs! IV Hopes sind: Julian Lee – Gitarre / Gesang) Stephen – Gitarre Jan – Bass Genij – Schlagzeug |Top |
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Falco –TRIO-, eine Band die es
schafft, den Zuhörer mit einfachen Melodien & leichten Texten, die oft nur den kleinen Moment beschreiben, zu verzaubern. Ihre erste CD „Way I feel“ erschien Anfang 2009. Ohne Plattenfirma, Management oder Vertrieb wurde die CD in Eigenregie aufgenommen & produziert. Musikalische Unterstützung gab es von vielen befreundeten Musikern. Das -TRIO- hat über 120 Konzerten im Norddeutschen Raum absolviert, erste internationale Gehversuche in Amsterdam gewagt & Supports für Jami Faulkner (AU / 2009&2010), Björn Kleinhenz (SE), Polite Sleeper (USA), Spencer Bohren (USA) & Bergitta Victor (Berlin) gespielt. Radioairplay gab es bei 106.8, Radio Hamburg & auf mehreren Internetradios. |Top |
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Balkan Big Beats
Äl Jawala ist Arabisch und steht für reisendes und fahrendes Volk – und dieses Freiburger Quintett macht seinem Namen alle Ehre. Äl Jawala gehören hierzulande zu den Pionieren des Balkan Beat. Seit 2000 sind sie musikalisch unterwegs und waren in ihrer Frühphase vor allem in kleinen Clubs, Festivals und im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße anzutreffen, europaweit. Heute teilen sie die Festival Bühnen mit Paco de Lucia, Mariza, Fanfare oder Ciocarlia. Die fünf hervorragenden Musiker betreiben ihre Sache mit Herzblut. Tief verwurzelt im Herzen des Balkans und auf den Straßen Europas erschaffen sie einen fesselnden Sound, der die Seele des Balkans auf die Tanzflächen trägt und dabei die üblichen Stilmix-Formate weit hinter sich lässt. Sie wagen sich weit vor in bisher unerforschtes Gebiet, verbinden Dancefloor-Tauglichkeit mit Virtuosität und verblüffender musikalischer Offenheit, lassen sich gehen, verwandeln sich – werden zu Orchester, DJ, Punkband, Geschichtenerzählern, klingen mal melancholisch düster und verspielt, mal avantgardistisch wild und euphorisch. Kein Wunder also, dass Äl Jawala als Live Act bei Shantel´s Bucovina Club oder als Support von Emir Kusturica´s No Smoking Orchester eingeladen wurden und mit Preisen ausgezeichnet werden u. a. mit dem Creole 2007 und dem Sea & Memories Worldmusic Award Varna, Bulgarien. 2009 veröffentlichten sie nach drei Live-Alben endlich ihr lang ersehntes Studio-Album. Und nun endlich legen sie auf ihrer Tour einen Stopp bei Wutzrock ein. Hamburg erlebt zum ersten Mal und wohl nicht zum letzen Mal, was in Clubs und auf Festivals von Frankreich bis zum Schwarzen Meer schon längst bekannt ist: Diese Balkan Big Beatz mitten aus Deutschland sorgen für einen tanzbaren Kulturschock! Äl Jawala sind: Steffi Schimmer – Altsaxophon Krischan Lukanow – Tenor-/ Altsaxophon Markus Schumacher – Percussion / Schlagzeug / Keys Daniel Pellegrini – Drums / Didgeridoo / Keys Daniel Verder – Bass |Top |
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Balkan / Ska / Gypsy Der Held mancher Kindheit – Peter Lustig – hatte einen Nachbarn, einen gewissen Herrn Paschulke, der den Urtypus des Deutschen darstellt. Die Wittener Combo erweitert diese nationale Sichtweise, indem sie Peter Funny, Pjotr Smeschno oder Petro Bromista einen Herrn Paschulke benachbart, der die Musik Europas lebt. Ihr Motto: “There’s a shortcut to freedom: DANCE! Und diesem Motto versucht Herr Paschulke bei jedem Auftritt gerecht zu werden. Das gelingt bestens. Mit Funk, Ska und Karpatenkrachern geht die Musik ab durch die Decke. Multilingualität, Polyphonie der Brass-section, die Virtuosität der Gitarre und die genialen Arrangements: Herr Paschulke schafft eine Mischung, die mehr ist als ihre Zutaten. Der Stil lässt sich nicht in Worte fassen. Ausgehend von Reggae- und Ska-Elementen werden die Grenzen der Vielfalt neu ausgelotet. Von New Orleans nach Jamaika, vom Balkan bis in den Orient geht die Reise. Die Botschaft „Lasst tanzen“ erreicht uns bestimmt! Das sind Herr Paschulke: Börries – Vocals Ruth – Drums Johannes – Sax Theo – Trumpet Tilman – Trombone Micha - Guitar Niko – Base |Top |
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Rock, Power-Pop, Meldodic Hardcore
Lebensfreude pur ist hier das Stichwort. Marten, Hendrik, Marco und Erik-Mac haben gern Spaß, wenn sie auf der Bühne stehen und das Publikum zu einem Schweißausbruch nach dem nächsten antreiben. One Fine Day steht für die ungebrochene Leidenschaft, für große Melodien, Punkrock, Emo und Metal. Spätestens mit ihrem Debütalbum “Faster Than The World” (2004) hat die Band die Szene aufhorchen lassen und sich mit ihren Hunderten vor Spielfreude strotzenden Live-Shows in Deutschland, Europa, Japan und den USA eine stetig wachsende Fangemeinde errockt; dabei sind sie zu einer festen Größe im hiesigen Rock-Punk-Zirkus geworden. Nun heißt es: Manage frei für das neue Album – das vierte – das die Band mit Pelle Gunnerfeldt in Stockholm aufgenommen hat. Kurz vor Wutzrock am 20.08.2010 kommt es in die Läden. Wir sind mächtig gespannt, was die Jungs uns aus dem hohen Norden mitbringen.
Das sind One Fine Day: Marten Pulmer – Vocals Hendrik Burkhard – Guitar / vocals Marco Köhrsen – Bass / vocals Erik-Mac Essig – Drum |Top |
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Garage
PAINTED AIR ist der Sound der Reeperbahn 2010! Auf St. Pauli gegründet, begann PAINTED AIR als typische Sechziger-Jahre-Garage-Punk-Band. Nach Ausflügen in Richtung Psychedelic und Krautrock entwickelte die Band bald ihren ganz eigenen fuzz-geladenen und orgelbetonten Sound. Die ausdrucksstarke Stimme des aus Dänemark stammenden Frontmannes Martin Klingberg ist das Markenzeichen von PAINTED AIR, während Gitarrist Fuzzomazz sein Punkrock-Herz mit knarzigen Gitarren ausschüttet. Schlagzeuger Tripsi steuert den treibenden Beat bei, Ollis melodischer Bass hält alles zusammen und die französische Orgelgöttin Cécile Musy unterstützt mit ihrer satten Vox.Orgel die Retro-Reminiszenz des 60er-Fuzz-Punk-Sounds. PAINTED AIR nimmt euch mit auf eine Reise durch die Nacht auf der Reeperbahn, erzählt von verliebten Idioten, einsamen Junkies und Lebensmüden. Und wenn sich PAINTED AIR verabschiedet, erinnert ihr euch nicht mehr alle Details dieser Reise, nur, dass sie auf jeden Fall gut war...
Painted Air sind: Brujah – Vocals Fuzzomazz – Guitar Olli – Bass Tripsi – Drums Czerno – Orgel |Top |
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Reggae / HipHop
„Bigger Better Hotter“ heißt ihr neues Album, das passend zu den ersten Frühlingsstrahlen 2010 in die Läden kam. Und hier ist der Name Programm. Die Hamburger Power-Combo macht nicht etwa auf dicke Hose, sondern erfüllt ihre Mission. Ihr Album versprüht den Charme von Überzeugungstätern, der grandios gemixte Sound schraubt sich in Ohren und Beine und die Single Auskopplung „Champions“ zeigt, dass die neun Musiker in bester Feierlaune sind. Auch 2010 touren die Jungs, was das Zeug hält, und bringen wie in den Jahren zuvor unzählige Festivals in der gesamten Republik zum Beben. Unverhohlene Begeisterung für ihre Sache und natürlich der voll fette Sound sind das Live-Geheimnis von I-Fire. Ska-lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dance-Hall-Tunes. Reggae-Flows treffen auf stilsichere Riddins in Rhymes und subherbe HipHop-Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes: Originär, international und verdammt kraftvoll - „Mitmach-Reggae“ vom Feinsten eben. Genau dieser Groove wird Wutzrock auch dieses Jahr wieder verzücken. Wie Reimzig und Deichkind zählt I-Fire zu den Lokalmatadoren, schließlich formierte sich in Bergedorf die Truppe, aus der später I-Fire werden sollte. Angefangen hat alles, so Nils in einem Interview, weil alle unglaublich gerne Musik machen und Musik auch dazu da sei, zu feiern und dabei Party zu machen. Dieser Funke springt über. Same Here! Das sind I-Fire:
Robert „Rawbird Schlepper – Vocals Fritz „Free“ Kschawak – Vocals Nils „Dub-iII-you“ Weczorek – Vocals Marcus Arnold – Guitar Valentin Heinrich – Keyboards Anton Sowstrisno – Bass Andreas Feldmann – Drums Nils Nöhden – Trombone Niklas Ulrich – Trumpet |Top |
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