Programm Freitag 2010

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Überblick Freitag 27.08.2010

 
 
Große Bühne
 
IV Hopes 18:00 Uhr (Alternative & more)
 
Äl Jawala 20:00 Uhr (Balkan)
 
One Fine Day 22:00 Uhr (Rock, Melodic Hardcore)
 
I-Fire 0.00 Uhr (Reggae, Hip Hop)

Wohnraumhelden (irgendwo, irgendwann auf dem Platz)

Kleine Bühne
 
Red Flame 18:00 Uhr (Alternative Rock /Pop)
 
Falco Trio 19:30 Uhr
 
Herr Paschulke 21:00 Uhr (Balkan, Ska, Gypsy)
 
Painted Air 23:00 Uhr (Garage)
 
 

Programm Freitag 27.08.2010

   Irgendwo auf dem Platz Wohnraumhelden  (Hamburg)

Internet Lieder    


Wohnraumhelden rocken durch ihre eigenen universumreichen zeitlosen musikalischen Vorlieben. C-Punkt Stein Schneider - die Stimme der Vernunft, in seinem anderen Leben der rothaarigste Gitarrist von Fury in the Slaughterhouse, singt in tiefsten Tönen über alle wichtigen und unwichtigen Themen des Lebens und tritt zusammen mit B-Man Mayor - der Vulkan der Romantik- den Beweis an, dass die deutsche Sprache auch dazu taugen kann, Intelligenz und Humor zu paaren. Auch dieses Jahr werden unsere beiden Unterhaltungsprofis alle Anhängerinnen zum Lächeln und alle Zweifler (meistens die Freunde der Anhängerinnen) zum Weinen bringen.

Auch am Samstag auf dem Festival!

 
 
 
 
Große Bühne  18:00 Uhr  IV Hopes  (Hamburg)

Internet  


Alternative / Melodramatischer Pop-Song /Rock    
Der Nachwuchs rockt. Indie, Rock, HipHop, Multicore... Was wäre ein Contest, wenn nicht viele Musikrichtungen aufeinander treffen. Auf dem JuSo-Bandbattle im Herbst letzten Jahres konnten IV Hopes die musikalische Schlacht für sich entscheiden. Und keine musikalische Schublade passt. IV Hopes ist eine Band mit viel Spaß auf und vor der Bühne, die gekonnt viele Musikrichtungen ausprobiert und miteinander kombiniert, sodass sie immer wieder nicht nur ihre alten Fans begeistert, sondern auch ständig neue anzieht. Müsste man sich auf drei Bands festlegen, deren Musik der von IV Hopes ähnelt, so wäre es eine Mischung aus Arctic Monkeys, Snow Patrol und Bloc Party. Tipp: Lasst einfach die Schubladen offen und feiert mit den Jungs!
IV Hopes sind:
Julian Lee – Gitarre / Gesang)
Stephen – Gitarre
Jan – Bass
Genij – Schlagzeug



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 kleine
            Bühne  18:00 Uhr Red Flame   (Hamburg)
Internet  

Red Flame (Kleine Bühne 18:00)
Alternative Rock / Pop    
„Die Party rockt auf jeden Fall“  - dieser Titel aus der Feder der sympathischen Band scheint Programm zu sein, noch dazu Erfolgsgarant. Die fünf jungen Musiker aus dem Umland Bergedorfs erreichten mit ihren selbst gemachten Texten, guter Laune, einer tollen Show und viel Spontaneität beim Bundesfinale des Localvision Bandcontests 2009 den 3. Platz von 10 vertretenen Bundesländern (Red Flame trat für Hamburg an). Der Stil von Red Flame lässt sich allgemein als Alternative Rock/Pop einstufen, allerdings kann man das nicht so genau sagen, man muss ihn halt hören. Trotz ihrer jungen Jahre sind Red Flame schon erfahrene Bühnenhasen und haben heftigstes Lob und Sympathie geerntet. Ihr Ziel: Spaß und Erfolg. Wir sind dabei.
Das sind Red Flame:
Dennis Voges – Gitarre
Tom Gatza – Keyboard
Timo Hille – Schlagzeug
Leo Heuking – E-Bass
Noel Goldenbaum – Gesang
Daniel Ducci – Mischpult


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kleine
            Bühne 19:30 Uhr Falco Trio
  Video
 
Falco –TRIO-, eine Band die es
schafft, den Zuhörer mit einfachen
Melodien & leichten Texten, die oft
nur den kleinen Moment beschreiben,
zu verzaubern. Ihre erste CD
„Way I feel“ erschien Anfang 2009.
Ohne Plattenfirma, Management
oder Vertrieb wurde die CD in Eigenregie aufgenommen & produziert. Musikalische
Unterstützung gab es von vielen befreundeten Musikern.

Das -TRIO- hat über 120 Konzerten im Norddeutschen Raum absolviert, erste internationale Gehversuche in Amsterdam gewagt & Supports für Jami Faulkner (AU / 2009&2010), Björn Kleinhenz (SE), Polite Sleeper (USA), Spencer Bohren (USA) & Bergitta Victor (Berlin) gespielt.
Radioairplay gab es bei 106.8, Radio Hamburg & auf mehreren Internetradios.



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Große
            Bühne 20: 00 Uhr  Äl Jawala  (Balkan Beats) (Freiburg)

Internet Video Video

Balkan Big Beats   
Äl Jawala ist Arabisch und steht für reisendes und fahrendes Volk – und dieses Freiburger Quintett macht seinem Namen alle Ehre. Äl Jawala gehören hierzulande zu den Pionieren des Balkan Beat. Seit 2000 sind sie musikalisch unterwegs und waren in ihrer Frühphase vor allem in kleinen Clubs, Festivals und im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße anzutreffen, europaweit. Heute teilen sie die Festival Bühnen mit Paco de Lucia, Mariza, Fanfare oder Ciocarlia. Die fünf hervorragenden Musiker betreiben ihre Sache mit Herzblut. Tief verwurzelt im Herzen des Balkans und auf den Straßen Europas erschaffen sie einen fesselnden Sound, der die Seele des Balkans auf die Tanzflächen trägt und dabei die üblichen Stilmix-Formate weit hinter sich lässt. Sie wagen sich weit vor in bisher unerforschtes Gebiet, verbinden Dancefloor-Tauglichkeit mit Virtuosität und verblüffender musikalischer Offenheit, lassen sich gehen, verwandeln sich – werden zu Orchester, DJ, Punkband, Geschichtenerzählern, klingen mal melancholisch düster und verspielt, mal avantgardistisch wild und euphorisch. Kein Wunder also, dass Äl Jawala als Live Act bei Shantel´s Bucovina Club oder als Support von Emir Kusturica´s No Smoking Orchester eingeladen wurden und mit Preisen ausgezeichnet werden u. a. mit dem Creole 2007 und dem Sea & Memories Worldmusic Award Varna, Bulgarien. 2009 veröffentlichten sie nach drei Live-Alben endlich ihr lang ersehntes Studio-Album. Und nun endlich legen sie auf ihrer Tour einen Stopp bei Wutzrock ein. Hamburg erlebt zum ersten Mal und wohl nicht zum letzen Mal, was in Clubs und auf Festivals von Frankreich bis zum Schwarzen Meer schon längst bekannt ist: Diese Balkan Big Beatz mitten aus Deutschland sorgen für einen tanzbaren Kulturschock!
Äl Jawala sind:
Steffi Schimmer – Altsaxophon
Krischan Lukanow – Tenor-/ Altsaxophon
Markus Schumacher – Percussion / Schlagzeug / Keys
Daniel Pellegrini – Drums / Didgeridoo / Keys
Daniel Verder – Bass


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kleine
            Bühne 21:00 Uhr Herr Paschulke (Witten)
Internet   Video

Balkan / Ska / Gypsy
Der Held mancher Kindheit – Peter Lustig – hatte einen Nachbarn, einen gewissen Herrn Paschulke, der den Urtypus des Deutschen darstellt. Die Wittener Combo erweitert diese nationale Sichtweise, indem sie Peter Funny, Pjotr Smeschno oder Petro Bromista einen Herrn Paschulke benachbart, der die Musik Europas lebt. Ihr Motto: “There’s a shortcut to freedom: DANCE! Und diesem Motto versucht Herr Paschulke bei jedem Auftritt gerecht zu werden. Das gelingt bestens. Mit Funk, Ska und Karpatenkrachern geht die Musik ab durch die Decke. Multilingualität, Polyphonie der Brass-section, die Virtuosität der Gitarre und die genialen Arrangements: Herr Paschulke schafft eine Mischung, die mehr ist als ihre Zutaten. Der Stil lässt sich nicht in Worte fassen. Ausgehend von Reggae- und Ska-Elementen werden die Grenzen der Vielfalt neu ausgelotet. Von New Orleans nach Jamaika, vom Balkan bis in den Orient geht die Reise. Die Botschaft „Lasst tanzen“ erreicht uns bestimmt!
Das sind Herr Paschulke:
Börries – Vocals
Ruth – Drums
Johannes – Sax
Theo – Trumpet
Tilman – Trombone
Micha - Guitar
Niko – Base




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Große Bühne 22:00 Uhr One Fine Day (Hamburg)

Internet Songs Video

Rock, Power-Pop, Meldodic Hardcore    

Lebensfreude pur ist hier das Stichwort. Marten, Hendrik, Marco und Erik-Mac haben gern Spaß, wenn sie auf der Bühne stehen und das Publikum zu einem Schweißausbruch nach dem nächsten antreiben. One Fine Day steht für die ungebrochene Leidenschaft, für große Melodien, Punkrock, Emo und Metal. Spätestens mit ihrem Debütalbum “Faster Than The World” (2004) hat die Band die Szene aufhorchen lassen und sich mit ihren Hunderten vor Spielfreude strotzenden Live-Shows in Deutschland, Europa, Japan und den USA eine stetig wachsende Fangemeinde errockt; dabei sind sie zu einer festen Größe im hiesigen Rock-Punk-Zirkus geworden. Nun heißt es: Manage frei für das neue Album – das vierte – das die Band mit Pelle Gunnerfeldt in Stockholm aufgenommen hat. Kurz vor Wutzrock am 20.08.2010 kommt es in die Läden. Wir sind mächtig gespannt, was die Jungs uns aus dem hohen  
Norden mitbringen.

Das sind One Fine Day:
Marten Pulmer – Vocals
Hendrik Burkhard – Guitar / vocals
Marco Köhrsen – Bass / vocals
Erik-Mac Essig – Drum



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   kleine
            Bühne  23:00 Uhr Painted Air (Hamburg)
 
Internet
 
Garage
 
PAINTED AIR ist der Sound der Reeperbahn 2010! Auf St. Pauli gegründet, begann PAINTED AIR als typische Sechziger-Jahre-Garage-Punk-Band. Nach Ausflügen in Richtung Psychedelic und Krautrock entwickelte die Band bald ihren ganz eigenen fuzz-geladenen und orgelbetonten Sound. Die ausdrucksstarke Stimme des aus Dänemark stammenden Frontmannes Martin Klingberg ist das Markenzeichen von PAINTED AIR, während Gitarrist Fuzzomazz sein Punkrock-Herz mit knarzigen Gitarren ausschüttet. Schlagzeuger Tripsi steuert den treibenden Beat bei, Ollis melodischer Bass hält alles zusammen und die französische Orgelgöttin Cécile Musy unterstützt mit ihrer satten Vox.Orgel die Retro-Reminiszenz des 60er-Fuzz-Punk-Sounds. PAINTED AIR nimmt euch mit auf eine Reise durch die Nacht auf der Reeperbahn, erzählt von verliebten Idioten, einsamen Junkies und Lebensmüden. Und wenn sich PAINTED AIR verabschiedet, erinnert ihr euch nicht mehr alle Details dieser Reise, nur, dass sie auf jeden Fall gut war...
Painted Air sind:
Brujah – Vocals
Fuzzomazz – Guitar
Olli – Bass
Tripsi – Drums
Czerno – Orgel



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Große Bühne  0.00 Uhr I-Fire (Hamburg)

Internet  Internet

Reggae / HipHop

„Bigger Better Hotter“ heißt ihr neues Album, das passend zu den ersten Frühlingsstrahlen 2010 in die Läden kam. Und hier ist der Name Programm. Die Hamburger Power-Combo macht nicht etwa auf dicke Hose, sondern erfüllt ihre Mission. Ihr Album versprüht den Charme von Überzeugungstätern, der grandios gemixte Sound schraubt sich in Ohren und Beine und die Single Auskopplung „Champions“ zeigt, dass die neun Musiker in bester Feierlaune sind. Auch 2010 touren die Jungs, was das Zeug hält, und bringen wie in den Jahren zuvor unzählige Festivals in der gesamten Republik zum Beben. Unverhohlene Begeisterung für ihre Sache und natürlich der voll fette Sound sind das Live-Geheimnis von I-Fire. Ska-lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dance-Hall-Tunes. Reggae-Flows treffen auf stilsichere Riddins in Rhymes und subherbe HipHop-Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes: Originär, international und verdammt kraftvoll - „Mitmach-Reggae“ vom Feinsten eben. Genau dieser Groove wird Wutzrock auch dieses Jahr wieder verzücken. Wie Reimzig und Deichkind zählt I-Fire zu den Lokalmatadoren, schließlich formierte sich in Bergedorf die Truppe, aus der später I-Fire werden sollte. Angefangen hat alles, so Nils in einem Interview, weil alle unglaublich gerne Musik machen und Musik auch dazu da sei, zu feiern und dabei Party zu machen. Dieser Funke springt über. Same Here!
Das sind I-Fire:
Robert „Rawbird Schlepper – Vocals
Fritz „Free“ Kschawak – Vocals
Nils „Dub-iII-you“ Weczorek – Vocals
Marcus Arnold – Guitar
Valentin Heinrich – Keyboards
Anton Sowstrisno – Bass
Andreas Feldmann – Drums 
Nils Nöhden  – Trombone 
Niklas Ulrich – Trumpet



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